Schlacht von Kluschino
| Schlacht bei Kluschino | |||||||||||||||||
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| Teil von: Polnisch-Russischer Krieg 1609–1618 | |||||||||||||||||
Schlacht von Kluschino, Gemälde von Szymon Boguszowicz (um 1620) | |||||||||||||||||
| Datum | 4. Juli 1610 | ||||||||||||||||
| Ort | Kluschino (Russland, westlich von Moskau) | ||||||||||||||||
| Ausgang | Entscheidender Sieg des polnisch-litauischen Heeres | ||||||||||||||||
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Die Schlacht bei Kluschino fand am 24. Junijul. / 4. Juli 1610greg. bei Kluschino, einem Dorf nahe Gshatsk im heutigen Russland im Zuge des Polnisch-Russischen Krieges 1609–1618 statt. Dabei besiegten die Streitkräfte von Polen-Litauen unter dem Hetman Stanisław Żółkiewski die Truppen aus dem Zarentum Russland unter Kommando von Prinz Dmitri Iwanowitsch Schuiski, einem Bruder des Zaren Wassili IV.
Die Schlacht endete mit der panischen Flucht der Moskauer Truppen und zwang die verbündeten schwedischen Söldner unter General Jakob De la Gardie zum Abbruch des Kampfes. Angesichts der Niederlage und des folgenden polnischen Vormarsches auf Moskau, entthronten die russischen Bojaren den Zaren Wassili IV. und erklärten Władysław IV. Wasa (dem gleichzeitigen Nachfolger am polnischen Thron), zum neuen Zaren von Russland.
Die Schlacht von Kluschino ist als einer der größten Triumphe der polnisch-litauischen Kavallerie anerkannt und ein Beispiel für Überlegenheit des polnischen Militärs in jener Zeit.
- 1 2 3 Moskwa w rękach Polaków. Pamiętniki dowódców i oficerów garnizonu w Moskwie, M. Kubala, T. Ściężor, Kraków: Platan, 2005, OCLC 69315174.
- 1 2 3 Radosław Sikora: Kłuszyn 1610. Wyd. I. Warszawa: Erica, 2010, S. 160. ISBN 978-83-62329-05-2
- ↑ Mirosław Nagielski (1995). "STANISŁAW ZÓŁKIEWSKI herbu Lubicz (1547–1620) hetman wielki". Hetmani Rzeczypospolitej Obojga Narodów. Wydawn. Bellona. S. 136. ISBN 978-83-11-08275-5.
- ↑ Szcześniak, Robert (2014). 1610 Kłuszyn. Zwycięskie bitwy Polaków. Warszawa: Edipresse-Kolekcje : Bellona. ISBN 978-83-11-13532-1.