Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn
| Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Harkort’sche Kohlenbahn im Bf Silschede um 1900 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Karte der Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 9 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 900 mm (Schmalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn war eine Schmalspurbahn in Westfalen, die die Zeche Trappe zum Schlebusch bei Silschede (heute ein Stadtteil von Gevelsberg) und die Hasper Hütte miteinander verband. Sie war eine der ersten Pferdebahnen und eine der ersten Eisenbahnen in Deutschland.
Die Bahn war auch bekannt als Schlebusch-Harkort’sche Bahn, Harkort’sche Kohlenbahn, Silscheder Kohlenbahn und Hasper Kohlenbahn. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Pferdebahn errichtete Strecke von zunächst 8 km Länge (über 1 preußische Meile) verlief von den Zechen Trappe und St. Peter zunächst zur Harkortschen Fabrik und später bis zur Hasper Hütte. Sie versorgte die Industrie an der Ennepe mit Steinkohlen aus dem Bergbaurevier Schlebusch.
- ↑ Laut einer Reichsgerichtsentscheidung vom 17. März 1889 sind Eisenbahnen „Wagen, bewegt durch Menschen-, Tier- oder Maschinenkraft, laufen auf eisernen Schienen“ – abgedruckt in Busch/Deilmann, Prinz-Wilhelm-Bahn, Essen, 1992, S. 138.