Schleimünde
| Schleimünde | ||
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| Die Lotseninsel 2025 mit (von re. n. li.): Schiffsanleger, Giftbude, Hafenmeisterhaus und Lotsenhaus | ||
| Gewässer | Schlei | |
| Geographische Lage | 54° 40′ 25″ N, 10° 2′ 2″ O | |
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| Fläche | 1,12 km² | |
| Höchste Erhebung | 5 m | |
| Karte von 1893, Die Lotseninsel ist noch eine Insel | ||
Als Schleimünde (dänisch Sliminde) wird die ehemalige Lotseninsel (dänisch Lodsø) bezeichnet, welche sich nördlich der Zufahrtsrinne zur Schlei befindet. Dort waren bis 1980 die Schleilotsen untergebracht. Heute ist das Gelände das südliche Ende eines Nehrungshakens, der die früher nördlich gelegenen Inseln miteinander verbunden hat und heute als Halbinsel die Schlei von der Ostsee trennt. Sie gehört zum Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Seit 1871 befindet sich dort als Wahrzeichen ein kleiner Leuchtturm und ein kleiner Nothafen für Sportboote.