Schloss Schönbrunn
| Schloss und Gärten von Schönbrunn | |
|---|---|
| UNESCO-Welterbe | |
| Schloss Schönbrunn, Gartenseite | |
| Vertragsstaat(en): | Österreich |
| Typ: | Kultur |
| Kriterien: | i, iv |
| Fläche: | 186,28 ha |
| Referenz-Nr.: | 786 |
| UNESCO-Region: | Europa und Nordamerika |
| Geschichte der Einschreibung | |
| Einschreibung: | 1996 (Sitzung 20) |
Das Schloss Schönbrunn ist die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger in der österreichischen Hauptstadt Wien. Die barocke Dreiflügelanlage wurde ab 1695 unter Leopold I. von Johann Bernhard Fischer von Erlach begonnen und ab 1743 unter Maria Theresia von Nikolaus von Pacassi vollendet. Hervorzuheben sind die Berglzimmer, die Große Galerie, das Vieux-Laque-Zimmer, die Schlosskapelle und das Schlosstheater. Zum Ensemble des „österreichischen Versailles“ gehört auch der Park mit dem Neptunbrunnen, der Gloriette und dem namensgebenden Schönen Brunnen. Als „außergewöhnliches Beispiel eines Gesamtkunstwerks“ wurden das Schloss und die Gärten von Schönbrunn 1996 ins UNESCO-Welterbe aufgenommen.
- ↑ UNESCO World Heritage Centre: Palace and Gardens of Schönbrunn. Abgerufen am 7. April 2026 (englisch).