Schussenrieder Gruppe
| Jungneolithikum | |
| 4.200 – 3.700 v. Chr. | |
| Ausdehnung | |
| Südwestdeutschland | |
| Leitformen | |
| verzierte Henkelkrüge mit inkrustierten Mustern | |
Die Schussenrieder Gruppe, teilweise auch als Schussenrieder Kultur bezeichnet, war eine jungneolithische, in Südwestdeutschland verbreitete Kultur etwa um 4.200 – 3700 v. Chr.
Benannt wurde die Gruppe nach dem Fundort im Hochmoor Riedschachen bei Bad Schussenried im Federseegebiet 1960 durch Jürgen Driehaus.