Schwarze Hefte

Schwarze Hefte ist die Bezeichnung für die schwarz eingebundenen Denktagebücher des Philosophen Martin Heidegger, die er von 1931 bis 1975 mit postumer Publikationsabsicht erstellte. Seine Aufzeichnungen sollten in geplanten neun Bänden (fast 1300 Seiten) erscheinen und die Gesamtausgabe abschließen.