Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen
| Verband | Svenska Fotbollförbundet | |||||||||
| Konföderation | UEFA | |||||||||
| Technischer Sponsor | Adidas | |||||||||
| Cheftrainer | Tony Gustavsson | |||||||||
| Co-Trainer | Lilie Persson | |||||||||
| Kapitänin | Kosovare Asllani | |||||||||
| Rekordspielerin | Caroline Seger (240) | |||||||||
| Rekordtorschützin | Lotta Schelin (88) | |||||||||
| Heimstadion | Wechselnde Stadien | |||||||||
| FIFA-Code | SWE | |||||||||
| FIFA-Rang | 5. (1993,396 Punkte) (Stand: 11. Dezember 2025) | |||||||||
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| Bilanz | ||||||||||
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| 632 Spiele 374 Siege 115 Unentschieden 143 Niederlagen | ||||||||||
| Statistik | ||||||||||
| Erstes Länderspiel Finnland 0:0 Schweden (Mariehamn, Finnland; 25. August 1973) | ||||||||||
| Höchster Sieg Schweden 17:0 Aserbaidschan (Göteborg, Schweden; 23. Juni 2010) | ||||||||||
| Höchste Niederlagen zehnmal 0:4 (gegen Norwegen (3), England (2), Australien (1), China (1), Deutschland (1), Spanien (1) und die USA (1)) Brasilien 5:1 Schweden (Rio de Janeiro, BRA; 6. August 2016) | ||||||||||
| Erfolge bei Turnieren | ||||||||||
| Weltmeisterschaften | ||||||||||
| Endrundenteilnahmen | 9 (Erste: 1991) | |||||||||
| Beste Ergebnisse | Zweiter (2003) | |||||||||
| Europameisterschaften | ||||||||||
| Endrundenteilnahmen | 10 (12) (Erste: 1984) | |||||||||
| Beste Ergebnisse | Sieger (1984) | |||||||||
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| (Stand: 14. April 2026) | ||||||||||
Die schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen (schwedisch: „Damlandslaget“) ist eine vom verantwortlichen Trainer („Förbundskapten“) getroffene repräsentative Auswahl von schwedischen Fußballspielerinnen für ein internationales Spiel.
Die schwedische Frauenfußballnationalmannschaft gehört zu den erfolgreichsten Frauenfußballnationalmannschaften der Welt. Sie nahm als einzige europäische Mannschaft an allen Welt- und Europameisterschaften sowie allen bis 2021 ausgetragenen olympischen Fußballturnieren der Frauen teil. Allerdings konnten sie bisher dort nur einen Titel gewinnen: 1984 wurden sie erster Europameister. Bei den folgenden Europameisterschaften gewannen sie dreimal Silber. 2003 verloren sie im Endspiel der Weltmeisterschaft gegen die deutsche Mannschaft erst durch ein Golden Goal, gegen die sie auch 2016 das Spiel um die olympische Goldmedaille verloren. Sie pendelten in der offiziellen FIFA-Weltrangliste die meiste Zeit zwischen den Plätzen drei und sieben; im September 2017 belegten sie nach dem Viertelfinalaus bei der EM 2017 Rang 11, ihre bisher schlechteste Platzierung. Nach dem 3. Platz bei der WM 2023, dem Achtelfinalaus der USA und dem Vorrundenaus der deutschen Frauen, wurden die Schwedinnen erstmals Erste der FIFA-Weltrangliste.
Die schwedischen Nationalspielerinnen spielen hauptsächlich in der heimischen Damallsvenskan, die lange Zeit neben der deutschen Frauenbundesliga als stärkste Liga Europas galt. Regelmäßig spielen aber auch schwedische Nationalspielerinnen in der deutschen Frauen-Bundesliga, den US-Profiligen und seit einigen Jahren in der französischen Division 1 Féminine, die der schwedischen Liga in den letzten Jahren den Rang abgelaufen hat, sowie der englischen FA Women’s Super League und der spanischen Primera División.
- ↑ Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 11. Dezember 2025, abgerufen am 11. Dezember 2025 (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 48 Monaten inaktiv sind.).
- ↑ svenskfotboll.se: 50 år sedan första damlandskampen
- ↑ Inkl. der Teilnahmen an den Finalrunden 1984 und 1995
- ↑ FIFA-Weltrangposition Schweden. Zeitleiste. FIFA, abgerufen am 18. Juli 2025 (Reiter „alle Jahre“).
- ↑ fifa.com: Spanien von Schweden übertrumpft