Schweizerische Rettungsflugwacht

Schweizerische Rettungsflugwacht
(Rega)
Rechtsform Stiftung
Gründung 1952
Sitz Kloten
Zweck Die Rega bezweckt, in Not geratenen und hilfsbedürftigen Menschen in Anwendung der Grundsätze des Roten Kreuzes zu helfen, ohne Ansehen der Person, der finanziellen Leistungsfähigkeit, der sozialen Stellung, der Nationalität, der Rasse, des Glaubens oder der politischen Überzeugung.
Aktionsraum International
Vorsitz Michael Hobmeier
(Präsident des Stiftungsrates)
Geschäftsführung Ernst Kohler
(CEO / Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Umsatz 216.113.000 Schweizer Franken (2024)
Stiftungskapital 100’000 Franken bei
574 Mio. Franken Bilanzsumme
Beschäftigte 472 (2023)
Mitglieder 3,62 Mio. Gönner
Website www.rega.ch

Die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) (französisch Garde Aérienne Suisse de Sauvetage (Rega), italienisch Guardia Aerea Svizzera di Soccorso (Rega), rätoromanisch Guardia aviatica svizra da salvament (Rega), englisch Swiss Air-Rescue (Rega)), ist eine gemeinnützige private Stiftung für Luftrettung in der Schweiz, die im Jahr 1952 von Mitgliedern der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft gegründet wurde und ihren Sitz am Flughafen Zürich hat. In der Schweiz kann die Hilfe der Rega über die Alarmnummer 1414 oder über Funk angefordert werden.

Die Rega bildet ein Glied der Rettungskette Schweiz (Swiss Rescue). Sie beschäftigt 472 Personen (Stand: 2023) und arbeitete im Jahr 2023 20'647 organisierte Einsätze ab. Ihre Abkürzung «Rega» ist ein Akronym aus den Wörtern «Rettungsflugwacht» und «Garde aérienne». In den Jahren 1968 bis 2013 hatte die Rega das ZEWO-Gütesiegel für gemeinnützige Organisationen.

Die Rega hatte im Jahr 2023 3,62 Millionen Gönner, dies entspricht rund 40 % der Schweizer Bevölkerung.

  1. Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega). In: Zefix. Abgerufen am 25. August 2024.
  2. Konsolidierte Jahresrechnung 2018 (Memento vom 11. Mai 2019 im Internet Archive) (PDF)
  3. Archivierte Kopie (Memento vom 5. April 2017 im Internet Archive)
  4. Die Rega verliert ihr Gütezeichen. In: Die Weltwoche, Ausgabe 32/2013.