Sendelbach (Mistel)
| Sendelbach | ||
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Sendelbach an der Brücke Moritzhöfen | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 241262 | |
| Lage | Deutschland
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| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Mistel → Roter Main → Main → Rhein → Nordsee | |
| Quellgebiet | Sumpfabfluss an der Hohlmühle in Bayreuth 49° 55′ 21″ N, 11° 35′ 37″ O | |
| Mündung | in Bayreuth von rechts und Südosten in die MistelKoordinaten: 49° 56′ 44,4″ N, 11° 34′ 5,2″ O 49° 56′ 44,4″ N, 11° 34′ 5,2″ O
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| Länge | 9,8 km (Gesamtlänge mit Tappert) | |
| Einzugsgebiet | 19,83 km² | |
| Linke Nebenflüsse | Abfluss des Hohlmühlweihers, Aubach | |
| Rechte Nebenflüsse | Tappert | |
Der Sendelbach (früher: Sindel Bach) ist der letzte natürliche Zufluss der Mistel vor deren Mündung in den Roten Main. Er mündet in Bayreuth von rechts und Südosten in das dort Mistelbach genannte Gewässer.
Der Sendelbach wird am Unterlauf bei Bayreuth-Hohlmühle von einem Abzweig des Tappert gespeist, der dort mehr Wasser führt als der Sendelbach selbst. Bachabwärts existieren mindestens zwei weitere Zuläufe vom Tappert her, ehe dieser in Höhe der Straße Dammallee endgültig in den Sendelbach mündet.
- 1 2 Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern – Flussgebiet Main, Seite 9 des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Stand 2016 (PDF; 3,3 MB)
- ↑ Gesamtlänge des hydrologischen Hauptstrangs Schelmgraben→Tappert→Sendelbach
- ↑ Riediger-Plan von 1745 in Herbert Popp: Bayreuth – neu entdeckt. Ein stadtgeographischer Exkursionsführer. Ellwanger, Bayreuth 2007, ISBN 978-3-925361-60-9, S. 341.