Shek Kip Mei

Shek Kip Mei ist ein Stadtviertel im heutigen Distrikt Sham Shui Po auf der Halbinsel Kowloon in Hongkong. Bekannt wurde es besonders durch die Squatter-Siedlung, die hier bis Mitte der 1950er Jahre existierte und in der am 25. Dezember 1953 der verheerende Großbrand ausbrach. Die damalige Siedlung war geprägt von provisorischen Holzhütten und diente als Heimat für zahlreiche Flüchtlinge vom chinesischen Festland, die infolge von Krieg und politischer Instabilität nach Hongkong flohen.