Sieben Glücksgötter

Sieben Glücksgötter – 七福神
Die Sieben Glücksgötter, Farb­holz­schnitt von Utagawa Kuniyoshi, 1859
Die Sieben Glücksgötter, Farb­holz­schnitt von Yoshitoshi, 1882

Die Sieben Glücksgötter (jap. 七福神 Shichi Fukujin) sind ein aus der Muromachi-Zeit stammendes Ensemble von glücksbringenden japanischen Göttern, die ursprünglich meist aus anderen religiösen Traditionen als dem einheimischen Shintō stammen (siehe Acht Unsterbliche).

Sie verdeutlichen den in der japanischen Religion typischen Synkretismus (siehe Shinbutsu-Shūgō).

  1. Nina Schönemann: Pilgerfahrten zu den Sieben Glücksgöttern. Religiöse Praxis und „Materielle Religion“ im gegenwärtigen Japan. Hrsg.: Inken Prohl, Katja Rakow (= Sven Bretfeld, Karénina Kollmar-Paulenz, Volkhard Krech, Hartmut Zinser [Hrsg.]: Transformierte Buddhismen. Nr. 02-2011). 10. Juni 2011, ISSN 1867-4240, Kap. 04 (uni-heidelberg.de [PDF; 2,3 MB; abgerufen am 4. März 2021] Zeitschriftenreihe-Online).
  2. Sieben Glücksgötter. 七福神 Shichi Fukujin (sieben + Glück + Gottheit). In: www.oai.de. HWG LU, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. April 2016; abgerufen am 4. März 2021.