Sicherungsstellung Nord

Die Sicherungsstellung Nord (dänisch Sikringsstilling Nord) gilt als die am besten erhaltene Befestigungsanlage aus dem Ersten Weltkrieg in Europa. Sie wurde ab 1916 quer durch Nordschleswig von der Nordsee bis zur Ostsee angelegt, weil die deutsche Heeresführung einen britischen Angriff über das neutrale Dänemark befürchtete. Mit der neuen Grenzziehung von 1920 kam das Gebiet an Dänemark.