Silberazid
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Silberazid | |||||||||||||||
| Andere Namen |
Knallsilber | |||||||||||||||
| Summenformel | AgN3 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser Feststoff | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 149,89 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Dichte |
4,98 g·cm−3 | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
schwer löslich in Wasser | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Silberazid ist das Silbersalz der Stickstoffwasserstoffsäure. Es ist ein hochexplosiver Stoff, der als Initialsprengstoff zur Zündung von Sprengstoffladungen verwendet wird. Es wird auch als Knallsilber bezeichnet, dieser Trivialname ist jedoch mehrdeutig.
- 1 2 3 4 Jean D’Ans, Ellen Lax: Taschenbuch für Chemiker und Physiker. 4., neubearb. und rev. Auflage. Springer, 1998, ISBN 978-3-540-60035-0.
- ↑ Für diesen Stoff liegt noch keine harmonisierte Einstufung vor. Wiedergegeben ist eine von einer Selbsteinstufung durch Inverkehrbringer abgeleitete Kennzeichnung von Silver azide im Classification and Labelling Inventory der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 22. Dezember 2024.
- ↑ Patent DE19533487: Anzündelemente und fein abstufbare Zündsätze. Veröffentlicht am 14. März 1996, Erfinder: Günther Faber, Helmut Zöllner.