Silokanal
| Silokanal | |
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Blick in den Silokanal aus westlicher Richtung | |
| Abkürzung | SiK |
| Lage | Brandenburg an der Havel |
| Erbaut | bis 1920 |
| Beginn | unterer Beetzsee |
| Ende | Einmündung in den Quenzsee |
| Häfen | Stadthafen, Stadtmarina |
| Historische Vorläufer | Silograben |
| Bergfahrt | Richtung Osten |
| Zuständige Behörde | Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel |
| Schifffahrtswege um und durch Brandenburg zu den jeweiligen Zeiten | |
Der Silokanal (SiK) im Bundesland Brandenburg ist eine Teilstrecke der Bundeswasserstraße Untere Havel-Wasserstraße (UHW), für die das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel zuständig ist. Er erspart der Berufsschifffahrt etwa zwei Kilometer Fahrstrecke und die Passage der Innenstadt von Brandenburg auf dem teilweise engen und verschlungenen Flusslauf der Brandenburger Niederhavel mit ihren niedrigen Brücken, die früher nicht zu jeder Zeit geöffnet waren. Ebenso wichtig für den Kanalbau war auch die gefahrlose Ableitung der gelegentlichen Hochwasser unterhalb der Staustufe.
- ↑ Verzeichnis E, Lfd.Nr. 60 der Chronik ( vom 22. Juli 2016 im Internet Archive), Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes