Sozialistische Erziehungskampagne

Die Sozialistische Erziehungskampagne (chinesisch 社會主義教育運動 / 社会主义教育运动; pinyin: Shèhuìzhǔyì Jiàoyù Yùndòng) war eine politische Kampagne, die 1963 von Mao Zedong in der Volksrepublik China ins Leben gerufen wurde. Mao versuchte, „reaktionäre Elemente“ und „Revisionisten“ innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas zu entfernen.

  1. 1 2 Daniel Leese, Mareike Ohlberg, Hans van Ess: Geschichte, kulturelle Tradition, Ideologie | bpb. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  2. Anton Pam: Wie Mao Zedongs Sozialismus scheiterte. (PDF) Abgerufen am 16. Juli 2020.
  3. Stellungnahme zur Sozialistischen Erziehungsbewegung. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  4. NOTES. In: Renmin Wang. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. Februar 2021; abgerufen am 16. Juli 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Song Yongyi (宋永毅): 被掩藏的历史:刘少奇对“文革”的独特贡献. In: Modern China Studies. Abgerufen am 16. Juli 2020 (chinesisch).
  6. Roderick MacFarquhar: The Socialist Education Movement. Oxford University Press, ISBN 978-0-19-167008-4, doi:10.1093/acprof:oso/9780192149978.001.0001/acprof-9780192149978-chapter-16 (oxfordscholarship.com [abgerufen am 16. Juli 2020]).