Spea Software
| Spea Software AG | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1985 |
| Auflösung | November 1995 (Übernahme) |
| Sitz | Starnberg (Bayern), Deutschland |
| Leitung | Ulrich Seng |
| Umsatz | 174 Mio. DM (1994) |
| Branche | Computer, Hardware, Grafikkarten |
Die Spea Software AG war ein in Starnberg (Bayern) ansässiges Unternehmen, das 1985 von Ulrich Seng (* 1952) gegründet wurde. Es existierte bis 1995.
Spea stand für Systeme für professionelle Elektronik und Automation. Bekannt war Spea vor allem für seine Grafikkarten für den VESA Local Bus und PCI.
1992 ging die Firma an die Börse. Im Mai 1993 wurde das kalifornische Unternehmen Video Seven in Fremont (Kalifornien) von Spea übernommen. Dadurch entstand der Produktname SPEA/V7. Im Juli 1993 schloss die Firma Video Seven ihre Türen, nachdem das Unternehmen Insolvenz anmelden musste.
Im November 1995 wurde das Unternehmen von Diamond Multimedia übernommen.
- 1 2 Gründer: Kleiner Fehler. In: Der Spiegel. Nr. 25, 1988, S. 107–109 (online).
- ↑ Neue Produkte von Fast, Miro und Spea Sprach- und Videoverarbeitung auf dem Weg zum PC-Standard. In: computerwoche.de. 24. Februar 1995, abgerufen am 12. August 2013.
- ↑ Ulrich Seng. duedil.com
- ↑ Zeitzeugen: Uli Seng. ( vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive) mum.de
- ↑ Börsengang der Spea Software AG ist jetzt eine beschlossene Sache. computerwoche.de
- ↑ Hauptaktionaer Seng tritt vom Vorsitz zurueck Spea Software AG formt wegen Geschaeftsausbau Vorstand um. computerwoche.de
- ↑ How to Obtain Support for Video Seven Video Boards. snapshot of microsoft.com on web.archive.org
- ↑ Spea-Übernahme durch Diamond Multimedia. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) channelpartner.de