Stüve-Wiedemann-Syndrom

Klassifikation nach ICD-10
Q78.8 Sonstige näher bezeichnete Osteochondrodysplasien
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
LD24.C Bent-bone-Dysplasien
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Das Stüve-Wiedemann-Syndrom ist eine sehr seltene, zu den Skelettdysplasien gehörende angeborene Erkrankung mit den Hauptkennzeichen einer Verbiegung der langen Röhrenknochen zusammen mit Kleinwuchs und Kamptodaktylie.

Synonyme sind: Stüve-Wiedemann-Dysplasie; Schwartz-Jampel-Syndrom Typ 2, englisch findet sich häufig die Schreibung ohne Umlaute.

Die Bezeichnung bezieht sich auf die Autoren der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1971, die deutsche Kinderärztin Annemarie Stüve und den Kinderarzt Hans-Rudolf Wiedemann.

  1. Eintrag zu Stüve-Wiedemann-Syndrom. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  2. M. Reither, M. Urban, K. S. Kozlowski, M. Pritsch, F. K. Tegtmeyer: Stüve-Wiedemann-Syndrom bei einem Geschwisterpaar: Unter besonderer Berücksichtigung eines Patienten mit zurzeit längster Überlebensrate. In: Klinische Pädiatrie. Bd. 218, Nr. 2, 2006 Mar-Apr, S. 79–84, doi:10.1055/s-2005-836595, PMID 16506108.
  3. A. Stüve, H. R. Wiedemann: Congenital bowing of the long bones in two sisters. In: The Lancet (London, England). Bd. 2, Nr. 7722, August 1971, S. 495, PMID 4105362
  4. Ole Daniel Enersen: Stüve-Wiedemann syndrome (Memento vom 17. Juni 2025 im Internet Archive) bei whonamedit.com
  5. Ole Daniel Enersen: Stüve-Wiedemann syndrome (Memento vom 25. März 2018 im Internet Archive) bei whonamedit.com