St.-Georg-Stolln
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Der St.-Georg-Stolln oder Sankt-Georgen-Stolln war für den Johanngeorgenstädter Bergbau aufgrund seiner Ausdehnung im Fastenberg von existenzieller Bedeutung für die Wasserabführung der gelösten Gruben. Er befindet sich im Bergrevier Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts findet sich in den Grubenakten generell immer die Bezeichnung als „St. Georgen Stolln“. Ebenso existierte die dazugehörige St. Georgen-Fundgrube und deren Maaßen im Bereich des Stollns. Zusätzlich kommt die Benennung von Fundgruben als „St. Georgen“ in der Johanngeorgenstädter Montanhistorie mehrfach vor, so auf dem Rabenberg, der Jugel und am hinteren Fastenberg.