Klosterkirche Fürstenfeld
Die Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld liegt in der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck in Oberbayern. Sie wurde ab 1700 durch Kurfürst Max Emanuel von Bayern von Giovanni Antonio Viscardi erbaut und von den Brüdern Asam ausgestattet. Der katholische Sakralbau gehört zu den bedeutendsten Werken des süddeutschen Barock, weshalb die Anlage auch als „bayerischer Escorial“ bezeichnet wird. Nach der Säkularisation wurde St. Mariä Himmelfahrt zur königlichen Landhofkirche erhoben und dient seit 1953 als Pfarr- bzw. Nebenkirche.