Stadthalle Magdeburg

Stadthalle Magdeburg

Stadthalle Magdeburg von Südwesten, 2007

Daten
Ort Magdeburg
Anschrift Heinrich-Heine-Platz
Architekt Johannes Göderitz,
Wilhelm Deffke
Bauherr Stadt Magdeburg
Baustil Backsteinexpressionismus
Baujahr 1926–1927
Höhe 22 m
Grundfläche 18.800 
Koordinaten 52° 7′ 6″ N, 11° 38′ 23″ O
Besonderheiten
Säulenfreie Halle, gestaffelte Fassadengliederung

Die Stadthalle Magdeburg, im Rotehornpark auf der Elbinsel Werder im Zentrum Magdeburgs gelegen, wurde von 1926 bis 1927 erbaut nach Plänen des Architekten und Magistratsbaurats Johannes Göderitz unter Mitwirkung des Formgestalters Wilhelm Deffke. Die Architektur der Halle wird dem Neuen Bauen zugeordnet, mit seiner Klinkerverblendung zeigt das Gebäude zudem den Einfluss des deutschen Backsteinexpressionismus.

  1. Florian Heilmeyer: Symbol des Neuen Bauwillens. Baustellenbesuch mit gmp in der Stadthalle Magdeburg. In: BauNetz, 23. November 2023.
  2. Diaschau: „Neues Bauen“: Für diese Gebäude aus den 1920ern ist Magdeburg bekannt. (Memento vom 3. November 2020 im Internet Archive). In: MDR Sachsen-Anhalt, 15. Oktober 2020, Bild 2.
  3. Dorothea Bethke (DB): Stadthalle Magdeburg. In: bauhauskooperation.de, aufgerufen am 9. April 2024.
  4. Lutz Heidemann (Broschüre): Stadtprofile Gelsenkirchen: Backstein-Expressionismus. (PDF; 2,35 MB). In: Stadt Gelsenkirchen, Dezember 2010, aufgerufen am 3. November 2020; zur Definition von Backsteinexpressionismus siehe S. 3, „Sachlicher“ Expressionismus.