Steinenbach (Wiese)

Steinenbach
Oberlauf: Höllbach; Mittellauf: Klosterbach

Mündung des Steinenbachs in die Wiese

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2328
Lage Schwarzwald

Baden-Württemberg

Flusssystem Rhein
Abfluss über Wiese Rhein Nordsee
Quelle am Fuß von Wasen und Schlöttleberg
47° 43′ 37″ N,  43′ 59″ O
Quellhöhe ca. 835 m ü. NN
Mündung bei HauingenKoordinaten: 47° 38′ 25″ N,  41′ 50″ O
47° 38′ 25″ N,  41′ 50″ O
Mündungshöhe ca. 310 m ü. NN
Höhenunterschied ca. 525 m
Sohlgefälle ca. 38 
Länge 13,7 km mit Höllbach und Klosterbach
Einzugsgebiet 46,279 km²
Linke Nebenflüsse Schwammerich, weitere siehe Zuflüsse
Rechte Nebenflüsse Heilisaubach, weitere siehe Zuflüsse

Flussverlauf des Steinenbachs

Der Steinenbach ist ein rechter Nebenfluss der Wiese, dessen Einzugsgebiet insbesondere die Gemeinde Steinen umfasst. Der Oberlauf trägt den Namen Höllbach und der Mittellauf wird lokal als Klosterbach bezeichnet. Erst im letzten Abschnitt wird er auch in der Umgangssprache mit dem Namen Steinenbach belegt. Unter diesem Namen wird der Bach im Amtlichen Digitalen Wasserwirtschaftlichen Gewässernetz (AWGN) geführt.

Im lokalen Sprachgebrauch geht man davon aus, dass nur der Unterlauf der Steinenbach ist, der zwei Quellbäche hat – den Klosterbach und den Weitenauerbach (Schwammerich). Dem Klosterbach werden ebenfalls zwei Quellbäche zugeschrieben – der Höllbach und das Aubächle.

  1. Geodatenviewer; abgeleitet aus Höhenangabe nahe der Quelle (Memento des Originals vom 7. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Geodatenviewer; abgeleitet aus Höhe Ortsteil Hauingen (Memento des Originals vom 7. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Nach LUBW Gewässernetz (AWGN)
  4. Nach LUBW Gewässereinzugsgebiete - Aggregierte Gebiete 04 (AWGN)
  5. s. Bühler