Sternsteinhof
| Film | |
| Titel | Sternsteinhof |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1976 |
| Länge | 125 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Roxy Film, München |
| Stab | |
| Regie | Hans W. Geißendörfer |
| Drehbuch |
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| Produktion | Luggi Waldleitner |
| Musik | Eugen Thomass |
| Kamera | Frank Brühne |
| Schnitt | Peter Przygodda |
| Besetzung | |
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Sternsteinhof ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1976 nach dem Roman Der Sternsteinhof von Ludwig Anzengruber. Bei der Adaption wurde die Romanhandlung weiter zugespitzt; Leni, die bei Anzengruber lediglich eine zielstrebige Person ist, bei der negative und positive Züge sich die Waage halten, wird im Film zur Mörderin.
Die Regie führte Hans W. Geißendörfer. Der Film zeigt die sozialen und ökonomischen Verhältnisse in einer dörflichen Gemeinschaft in Niederbayern in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Die Darsteller sprechen den örtlichen Dialekt. Sternsteinhof erhielt 1976 zwei Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis und war Geißendörfers Durchbruch als Kinoregisseur.