Stop Making Sense
| Film | |
| Titel | Stop Making Sense |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1984 |
| Länge | 88 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Jonathan Demme |
| Drehbuch | Jonathan Demme, Talking Heads |
| Produktion | Gary Goetzman |
| Musik | Talking Heads |
| Kamera | Jordan Cronenweth |
| Schnitt | Lisa Day |
| Besetzung | |
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Stop Making Sense ist ein Konzertfilm der Talking Heads unter der Regie von Jonathan Demme. Er wurde 1983 an drei Abenden im Hollywood Pantages Theatre (Los Angeles) während einer Promotiontour für das Album Speaking in Tongues aufgezeichnet. Der Film war einer der ersten, bei deren Produktion digitale Audiotechnik zum Einsatz kam.
Der Film unterscheidet sich in mehreren Punkten von anderen Rock-Konzertmitschnitten:
- Bis zum letzten Song (Crosseyed and Painless) gibt es keine direkten Aufnahmen des Publikums; es ist nur bei einigen Großaufnahmen und Aufnahmen aus dem Bühnenhinteren zu sehen. Im Kommentar zur DVD begründet David Byrne dies damit, dass es dem Zuschauer ermöglicht werden soll, sich seine eigene Meinung zum Auftritt der Band zu bilden. Diese solle hoffentlich mit der des zum Schluss gezeigten Publikums übereinstimmen.
- Byrne wollte die Musiker nicht durch farbige Lichter beleuchten. Daraus resultierten einige ungewöhnliche Lichteffekte während der einzelnen Songs.
- Byrne wollte so wenig „Störungen“ wie möglich auf der Bühne haben. Wasserflaschen waren nicht erlaubt, und die meisten Requisiten waren in mattem Schwarz lackiert, um Reflexionen zu vermeiden.
Der Vorspann verwendet einen ähnlichen Stil wie Stanley Kubricks Dr. Seltsam. Bei beiden Filmen war Pablo Ferro der Gestalter des Vorspanns. Auch der Trailer des Films spielt auf Dr. Seltsam an.
- ↑ Freigabebescheinigung für Stop Making Sense. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 44657(VV)).
- ↑ Recording. Abgerufen am 30. März 2025.