Streitkräfteunterstützungskommando
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Streitkräfteunterstützungskommando | |
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Internes Verbandsabzeichen | |
| Aktiv | April 2001 bis 31. Januar 2013 |
| Staat | Deutschland |
| Streitkräfte | Bundeswehr |
| Organisationsbereich | Streitkräftebasis |
| Unterstellung | Inspekteur der Streitkräftebasis |
| Hauptsitz | Köln, Luftwaffenkaserne Wahn |
Das Streitkräfteunterstützungskommando (SKUKdo) mit ehemaligem Hauptsitz in der Luftwaffenkaserne Wahn in Köln war von 2001 bis 2013 das Führungskommando der damaligen Streitkräftebasis, nationale territoriale Höhere Kommandobehörde und Fachkommando für streitkräfte- und bundeswehrweite Fachaufgaben. Der Befehlshaber des SKUKdo im Dienstgrad Generalleutnant nahm zusätzlich die Funktion des nationalen territorialen Befehlshabers wahr. Gemäß der Bundeswehrreform 2011 wurde das Kommando zum 1. Februar 2013 aufgelöst; es ging im Kommando Streitkräftebasis auf, das am 1. Oktober 2012 in Dienst gestellt wurde.
- ↑ Sebastian Wanninger, Sina Pawlowski: Zweite Ebene erreicht. Bundeswehr, 4. Februar 2013, abgerufen am 18. Februar 2013: „Mit dem 1. Februar verabschiedet die Streitkräftebasis sich auch vom Streitkräfteunterstützungskommando – eine der tragenden Säulen der alten Strukturen.“
- ↑ Dienststellen der Streitkräftebasis: KdoSKB. Bundeswehr, abgerufen am 18. Februar 2013: „Das Kommando Streitkräftebasis ist das höchste Führungskommando der Streitkräftebasis. Es wurde mit der Herauslösung des Inspekteurs aus dem Bundesministerium der Verteidigung in Bonn unter Rückgriff auf Personal des Führungsstabes des Inspekteurs der Streitkräftebasis sowie Personal des Streitkräfteunterstützungskommandos und des Streitkräfteamtes zum 1. Oktober 2012 in Dienst gestellt.“