Stribeck-Kurve

Die Stribeck-Kurve beschreibt den Verlauf der Reibkraft in Abhängigkeit von der Reibgeschwindigkeit im Falle hydrodynamischer Reibung. Sie ist nach dem deutschen Forscher Richard Stribeck benannt, der sich u. a. mit Problemen der Werkstoffhärte und der Wellenlagerung beschäftigte und diese Kurve 1902 veröffentlichte.

  1. Richard Stribeck: Die wesentlichen Eigenschaften der Gleit- und Rollenlager. In: Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure. Band 46, 1902, ISSN 0935-5715, S. 1341–1348, 1432–1438 und 1463–1470.