Strunde
| Strunde Strunder Bach | ||
|
Die Strunde fließt in einigen Bereichen, wie hier in der Maria-Zanders-Anlage, offen durch die Stadtmitte von Bergisch Gladbach. | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 273568 | |
| Lage | Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Faulbach → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | im Bergisch Gladbacher Stadtteil Herrenstrunden 51° 0′ 28″ N, 7° 10′ 59″ O | |
| Quellhöhe | 155 m ü. NHN | |
| Quellschüttung | MQ HHQ |
50 l/s 830 l/s |
| Mündung | im Kölner Stadtteil Holweide an der Herler Burg hinter der so genannten Bachkreuzung in den FaulbachKoordinaten: 50° 57′ 27″ N, 7° 1′ 43″ O 50° 57′ 27″ N, 7° 1′ 43″ O | |
| Mündungshöhe | 48 m ü. NHN | |
| Höhenunterschied | 107 m | |
| Sohlgefälle | 5,8 ‰ | |
| Länge | 18,5 km (15 km bis zur Einleitung in den Faulbach) | |
| Einzugsgebiet | Bergisch Gladbach 81,21 km² | |
Die Strunde oder der Strunder Bach ist ein ehemals rechter Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen. Die Quelle der Strunde liegt im Bergisch Gladbacher Stadtteil Herrenstrunden, der nach ihr benannt ist. Sie wird heute in den Faulbach eingeleitet.
Zur Zeit der Industrialisierung war die Strunde eine wichtige Wasser- und Energiequelle für die Region.
- 1 2 Google Earth
- 1 2 Kölner Stadtanzeiger vom 29. Dezember 2011: Die Strunde geht nicht unter.
- ↑ Ulrich Jux: Geologie und Landschaftsräume im Einzugsgebiet der Strunde in: Heimat zwischen Sülz und Dhünn, Geschichte und Volkskunde in Bergisch Gladbach und Umgebung. Bergischer Geschichtsverein Rhein-Berg e. V., Heft 4 1997, S. 22 ff.
- ↑ Karl Hermes und Heinrich Müller-Miny: Die Landkreise in Nordrhein-Westfalen, Band 8, Der Rheinisch-Bergische Kreis, Wilhelm Stollfuß Verlag Bonn 1974, S. 44