Strychnin
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Strychnin | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C21H22N2O2 | |||||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose, bitter schmeckende Kristalle | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 334,42 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||||||
| Dichte |
1,36 g·cm−3 | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
268 °C | |||||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
270 °C (6,7 hPa) | |||||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
schlecht in Wasser (143 mg·l−1) | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | ||||||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Strychnin [] ist ein sehr giftiges Alkaloid. Es gehört zu den Strychnos-Alkaloiden innerhalb der Gruppe der Indolalkaloide. Bereits in geringen Dosen bewirkt Strychnin eine Starre der Muskeln. Strychnin wurde in sehr geringer Dosierung als Analeptikum eingesetzt und wird auf der Dopingliste geführt. Es wurde früher auch als Rattengift verwendet.
- 1 2 3 Eintrag zu Strychnin. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 22. Juni 2014.
- 1 2 3 4 5 6 Eintrag zu Strychnin in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 20. Januar 2022. (JavaScript erforderlich)
- ↑ Eintrag zu Strychnine in der Datenbank ECHA CHEM der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 1. Februar 2016. Hersteller bzw. Inverkehrbringer können die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung erweitern.