TUM School of Life Sciences
| TUM School of Life Sciences | |
|---|---|
| Gründung | 1868 (als TH in München) 1970 (Campus Weihenstephan) |
| Ort | Freising |
| Bundesland | Bayern |
| Land | Deutschland |
| Dekan | Martin Klingenspor (seit 2025) |
| Studierende | 4.600 (WS 2024/25) |
| Mitarbeiter | ca. 1.200 (April 2025) |
| davon Professoren | 100 (April 2025) |
| Website | www.ls.tum.de |
Die TUM School of Life Sciences (bis Ende September 2020 Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt, kurz WZW) ist ein am Campus Weihenstephan in Freising angesiedelter Teil der Technischen Universität München.
Die interdisziplinäre Verschränkung aller Disziplinen der Life Sciences am Campus Freising-Weihenstephan ermöglicht die Erforschung des gesamten Lebenszyklus von Nahrungsmitteln und Rohstoffen. Von den genetischen und biologischen Grundlagen über die Erzeugung bis hin zu Verarbeitung und Konsum untersuchen Weihenstephaner Forschende die Wertschöpfungskette. Zusätzlich ist die TUM School of Life Sciences eng mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft verbunden, die sich ebenfalls auf dem Campus befinden.
Rund 100 Professorinnen und Professoren betreuen etwa 4.600 Studenten. Forschungsschwerpunkte sind die Bio- und Gentechnologie, biogene Rohstoffe, Ernährungswissenschaft sowie die Verfahrenstechnik der Stoffumwandlung vom Rohstoff zum Lebensmittel (mit den traditionsreichen Brauerei-Lehrstühlen), nachhaltige Landnutzung, Forstwirtschaft, Holzforschung, Ökosystemforschung sowie Ökologie.
- ↑ Facts & Figures – TUM School of Life Sciences in Zahlen. Technische Universität München, abgerufen am 7. April 2025.
- ↑ Facts & Figures – TUM School of Life Sciences in Zahlen. Technische Universität München, abgerufen am 7. April 2025.
- ↑ Die TUM setzt ihre Strukturreform in Gang. In: Technische Universität München. 1. Oktober 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2020; abgerufen am 2. Oktober 2020.