Tegetthoff-Klasse
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| Schiffsdaten |
| Land |
Osterreich-Ungarn Österreich-Ungarn |
| Schiffsart |
Schlachtschiff |
| Bauzeitraum |
1910 bis 1915 |
| Stapellauf des Typschiffes |
21. März 1912 |
| Gebaute Einheiten |
4 |
| Dienstzeit |
1912 bis 1918 |
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| Schiffsmaße und Besatzung |
| Länge |
152,2 m (Lüa) |
| Breite |
27,3 m |
| Tiefgang (max.) |
8,6 m |
| Verdrängung |
Konstruktion: 22.078 t Maximal: 22.860 t |
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| Besatzung |
962 bis 1.050 Mann |
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| Maschinenanlage |
| Maschine |
12 × Yarrow-Kessel 2 × Parsons-Turbinen |
| Maschinenleistung |
25.000 PS (18.387 kW) |
| Höchstgeschwindigkeit |
20,3 kn (38 km/h) |
| Propeller |
4 |
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| Bewaffnung |
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| Panzerung |
- Gürtel: 100–280 mm
- Zitadelle: 180–200 mm
- Panzerdeck: 48 mm
- Torpedoschott: 36 mm
- Türme: 205 mm
- Barbetten: 280 mm
- Kasematten: 100 mm
- vorderer Kommandoturm: 250–356 mm
- achterer Kommandoturm: 250 mm
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Die Tegetthoff-Klasse (auch als Viribus-Unitis-Klasse bezeichnet) war eine Schlachtschiffklasse der k.u.k. Kriegsmarine. Sie bestand aus
Da das Schwesterschiff Viribus Unitis noch vor dem Typschiff Tegetthoff vom Stapel gelassen wurde, wird in vielen Publikationen die Klasse nach dem zuerst zu Wasser gelassenen Schiff als Viribus-Unitis-Klasse benannt.
Die Schiffe dieser Klasse waren die einzigen Großkampfschiffe Österreich-Ungarns bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs und blieben es für die Dauer des Krieges. Die Nachfolger der Ersatz-Monarch-Klasse kamen kriegsbedingt über das Planungsstadium nicht mehr hinaus.
Als modernste Einheiten der österreichischen Marine bildeten sie einerseits das Rückgrat der Mittelmeerflotte, wurden andererseits aber nur sehr zurückhaltend eingesetzt, da sie im Fall einer Versenkung praktisch nicht zu ersetzen gewesen wären. Auf ihren seltenen Einsätzen verließen sie die Adria nicht und unternahmen hauptsächlich Beschießungen italienischer Küstenorte, wobei Gefechte mit italienischen Schlachtschiffen möglichst vermieden wurden.