The Freewheelin’ Bob Dylan
| The Freewheelin’ Bob Dylan | ||||
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| Studioalbum von Bob Dylan | ||||
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Veröffent- |
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Titel (Anzahl) |
13 | |||
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50:08 | ||||
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Besetzung |
Bob Dylan – Gesang, Gitarre, Mundharmonika | |||
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The Freewheelin’ Bob Dylan ist das zweite Album von Bob Dylan.
Es wurde zwischen Juli 1962 und April 1963 in New York aufgenommen, von John Hammond produziert und 1963 auf Columbia Records veröffentlicht. Nach dem Misserfolg seines Debütalbums Bob Dylan, das nur zwei eigene Songs enthielt, veröffentlichte Dylan auf Freewheelin’ nur noch zwei Coverversionen: das traditionelle Corrina, Corrina und Honey, Just Allow Me One More Chance, die er jedoch beide erheblich umschrieb. Alle anderen Lieder waren Dylan-Originale. Das Album, das einer breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal sein Talent als Liedermacher zeigte, beginnt mit dem Lied Blowin’ in the Wind, welches das meistgespielte von ihm werden sollte. Schon im Juli 1963 hatte das Trio Peter, Paul and Mary mit einer Coverversion davon einen internationalen Hit. Sie trugen es 1963 bei einer Demonstration in Washington vor und ebneten damit den Weg für Dylans Vereinnahmung als Vorreiter der amerikanischen Protestbewegung.
The Freewheelin’ Bob Dylan erreichte in den USA Platz 22 und wurde schließlich mit einem Platin-Album ausgezeichnet. Später wurde es ein Nummer-eins-Hit in England. Dies bedeutete Dylans künstlerischen und kommerziellen Durchbruch. Aufgrund seiner kulturellen und historischen Bedeutung für die Vereinigten Staaten wurde das Album am 27. Januar 2003 in die National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen.
2003 setzte der Rolling Stone The Freewheelin’ Bob Dylan auf seiner Liste der 500 besten Alben aller Zeiten auf Platz 93.
- ↑ Harvey, The Formative Bob Dylan, 43
- ↑ Gray, The Bob Dylan Encyclopedia, 243
- ↑ The Freewheelin’ Bob Dylan in der National Recording Registry. Abgerufen am 14. August 2017 (englisch).
- ↑ The RS 500 Greatest Albums of All Time ( des vom 22. Juni 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Rolling Stone. November 18, 2003; siehe auch: Levy, Joe (Hrsg.): Rolling Stone. Die 500 besten Alben aller Zeiten. (Originalausgabe: Rolling Stone. The 500 Greatest Albums of all Time. Wenner Media 2005). Übersetzung: Karin Hofmann. Wiesbaden: White Star Verlag, 2011, S. 100