Theorie des reintegrativen Beschämens

Die Theorie des reintegrativen Beschämens (englisch: Reintegrative Shaming) will das Ausbleiben krimineller Handlungen erklären und zugleich eine wirksame Kriminalitätskontrolle darstellen. Die 1989 vom australischen Kriminologen John Braithwaite publizierte Theorie setzt dabei auf die Integrationswirkung einer positiv gewendeten Beschämung des Straftäters.