Thot
| Der Gott Thot | ||||||
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| Determinativ, (auch für „Ibis“) |
Djehuti Ḏḥwtj | |||||
| Determinativ, Ideogramm |
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| Name | ||||||
| Abkürzung | ||||||
| Thot mit Schreibtafel, Binse und Mond-Krone |
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| Der Fest- und Monatsname im Verwaltungskalender | ||||||
| Name | Djehuti ḏḥwtj | |||||
| Der Fest- und Monatsname im Mondkalender | ||||||
| Name |
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Ḏḥwtyt ḏḥwtt | ||||
| Determinativ | ||||||
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Darstellung der Mondphasen mit dem Auge des Re auf dem Vollmond vor dem Gott Thot | ||||||
Thot, eigentlich Djehuti (auch Tehut, Tahuti, altgriechisch Θοθ Thoth, koptisch Ⲑⲱⲟⲩⲧ Thōut, arabisch تُحوت Tuhūt), ist in der ägyptischen Mythologie der ibisköpfige oder paviangestaltige Gott des Mondes, der Magie, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders. In den Pyramidentexten galt Thot als Gott des Westens.
Gleichzeitig war Thot im alten Ägypten auch der Name eines Festes und des ersten Monats im Verwaltungskalender und als Ḏḥwtyt oder ḏḥwtt des dreizehnten, also interkalaren Monats im Mondkalender.
- 1 2 3 Hannig 2000, Seite 1288, Lemma: Thot, (1).
- ↑ Hannig 2000, Seite 1288, Lemma: Thot, (2).
- 1 2 3 Hannig 2000, Seite 1288, Lemma: Thot, (3).
- 1 2 Parker 1950, Seite 45, §230 / Tabelle 7.
- ↑ Jan Assmann: Tod und Jenseits im Alten Ägypten. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49707-1, S. 164.