Tom Clancy’s Splinter Cell: Pandora Tomorrow
| Splinter Cell: Pandora Tomorrow | |||
| Entwickler | Ubisoft Schanghai | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Ubisoft | ||
| Leitende Entwickler | Jean-Michel Tari | ||
| Komponist | Jack Wall | ||
| Veröffentlichung | Xbox 23. März 2004 26. März 2004 7. April 2005 Windows 23. März 2004 2. April 2004 Game Boy Advance 24. März 2004 26. März 2004 PlayStation 2 11. Juni 2004 16. Juni 2004 7. April 2005 GameCube 20. Juni 2004 30. Juni 2004 | ||
| Plattform | Windows, Xbox, PlayStation 2, Nintendo GameCube, Game Boy Advance, N-Gage | ||
| Spiel-Engine | Unreal Engine 2 | ||
| Genre | Stealth | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Gamepad, Tastatur und Maus | ||
| Medium | DVD-ROM, Blu-ray Disc | ||
| Sprache | Audio und Text: Englisch, Deutsch, Russisch | ||
| Aktuelle Version | 1.31 | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt, Schimpfwörter | ||
| Information | Die Game-Boy-Advance-Version hat PEGI ab 7 und USK ab 12 Jahren freigegeben. Die PlayStation-3-Version wurde mit PEGI 16 versehen. | ||
Tom Clancy’s Splinter Cell: Pandora Tomorrow ist der zweite Teil der Stealth-Spielserie Splinter Cell und der Nachfolger von Tom Clancy’s Splinter Cell. Er erschien 2004 für Windows, PlayStation 2, Nintendo GameCube, Game Boy Advance und N-Gage. Es ist wie der Vorgänger ein Stealth-Spiel. Dies bedeutet, dass das Kämpfen im Hintergrund steht. An vielen Stellen ist es bedeutender, unauffällig vorzugehen und dadurch Kämpfen aus dem Weg zu gehen.
Der Titel handelt wie der Vorgänger von dem Agenten Sam Fisher, der im Auftrag des fiktiven amerikanischen Geheimdienstes Third Echelon arbeitet. In diesem Teil der Spieleserie wird Fisher nach Indonesien entsandt, um dort einen anti-amerikanischen Militärführer, der in den Besitz eines biologischen Kampfstoffs gekommen ist, unschädlich zu machen.
Splinter Cell: Pandora Tomorrow wurde von der Fachpresse überwiegend positiv bewertet und erzielte bessere Metawertungen als der Vorgänger. Kritiker lobten die Weiterentwicklungen des aus dem Vorgänger bekannten Konzepts und die grafischen Verbesserungen. Im Gegenzug bemängelten sie fehlende Abwechslung und zu geringe Innovationen.
Von dem Titel wurden etwa 2,7 Millionen Einheiten abgesetzt. Damit verkaufte sich der Titel trotz der positiven Rezeption schlechter als sein Vorgänger, von dem rund vier Millionen abgesetzt wurden.
2011 wurde der Titel gemeinsam mit dem Vorgänger Splinter Cell und dem Nachfolger Splinter Cell: Chaos Theory in einer grafisch überarbeiteten Version für die PlayStation 3 und den Nintendo 3DS veröffentlicht.