Torfgewinnung in West-Mecklenburg
| Hochmoortorf-Lagerstätte Breesen | |||
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| Allgemeine Informationen zum Bergwerk | |||
| Weißtorf-Aufhaldung im Drispether Moor | |||
| Abbautechnik | verschiedene Gewinnungsverfahren | ||
| Informationen zum Bergwerksunternehmen | |||
| Betriebsbeginn | 1945 | ||
| Betriebsende | 1990 (als Volkseigener Betrieb) | ||
| Geförderte Rohstoffe | |||
| Abbau von | Abbau von Weiß- und Schwarztorf | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 53° 43′ 15″ N, 10° 59′ 20″ O | ||
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| Landkreis (NUTS3) | Nordwestmecklenburg | ||
| Land | Land Mecklenburg-Vorpommern | ||
| Staat | Deutschland | ||
Seit Menschengedenken gab es Torfgewinnung in West-Mecklenburg zu Heizzwecken. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg war die Brenntorfgewinnung eine Alternative zur Versorgung der Bevölkerung mit Brennmaterial. Diese begann hier im Sommer 1945, befehligt durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD).
Nach Linderung der größten Not besann man sich auf eine effektivere Nutzung der Torfinhaltsstoffe. Im Weiteren werden diese Torflagerstätten, die zuständigen fachlichen Institutionen sowie die seinerzeitigen gesellschaftlichen Randbedingungen bis zur politischen Wende im Jahre 1989–90 dokumentiert.