Triphendioxazin
| Strukturformel | ||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Triphendioxazin | |||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C18H10N2O2 | |||||||||
| Kurzbeschreibung |
granatroter Feststoff | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 286,29 g·mol−1 | |||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser, Ethanol, Diethylether, Aceton und weiteren organischen Lösungsmitteln | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Triphendioxazin ist eine heterocyclische Verbindung, bei der fünf Sechsringe linear anelliert sind. Der namensgebende Grundbaustein ist 2H-1,4-Oxazin. Zwei solcher 2H-1,4-Oxazine sind [1,2-b:4,5-b’] an einen Benzolring anelliert zum Benzo[1,2-b:4,5-b’]bis[1,4]oxazin. Die Anellierung zweier weiterer Benzolringe liefert [1,4]Benzoxazino[2,3-b]phenoxazin, das verkürzt, aber chemisch unpräzise auch Dioxazin genannt wird. (Nicht zu verwechseln mit Dioxin.)
- 1 2 3 Chemical Society (Great Britain): Seidel, P. - Formation of triphenodioxazine by the oxidation of orthamidophenol. Chemical Society., 1890, S. 490 (books.google.com).
- ↑ Paul Seidel: Triphendioxazin als Oxydationsproduct des Orthoamidophenols. In: Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft. Band 23, Nr. 1, 1890, S. 182–189, doi:10.1002/cber.18900230136.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.