Trockenfeldbau

Der Trockenfeldbau, englisch dry farming, ist eine Form des Bodenbaus, die ohne künstliche Bewässerung in (semi-)ariden Gebieten stattfindet. Als Sonderform des Regenfeldbaus wird sie in Gebieten mit sehr geringem Niederschlag nahe der agronomischen Trockengrenze – regional unterschiedlich bei etwa 250–500 mm/a – betrieben, wobei die Niederschläge auch über längere Perioden (zum Teil über mehrere Jahre) aussetzen können.

  1. https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/dry-farming/1810
  2. https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/regenfeldbau/6507
  3. https://www.jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1292/482