Trouton-Rankine-Experiment

Mit dem Trouton-Rankine-Experiment (1908) sollte festgestellt werden, ob die Längenkontraktion von einem mitbewegten Beobachter gemessen werden kann, wodurch eine Relativbewegung zum Äther (Ätherwind) bewiesen wäre. Das Experiment ging negativ aus und stellte somit eine weitere Bestätigung für das Relativitätsprinzip und die spezielle Relativitätstheorie dar (vgl. Tests der speziellen Relativitätstheorie).