Tunnel Eierberge
| Tunnel Eierberge | ||
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Südportal 2017 | ||
| Verkehrsverbindung | Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt | |
| Länge | 3756 m | |
| Anzahl der Röhren | 1 | |
| Bau | ||
| Baukosten | 90 Mio. Euro netto | |
| Baubeginn | 2010 | |
| Fertigstellung | 2013 (Rohbau) | |
| Nordportal 2017 | ||
| Lagekarte | ||
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| Koordinaten | ||
| Nordportal | 50° 8′ 28,6″ N, 10° 56′ 41,3″ O | |
| Südportal | 50° 6′ 32″ N, 10° 57′ 28″ O | |
Der Tunnel Eierberge ist ein 3756 m langer Eisenbahntunnel der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt zwischen den Streckenkilometern 87,365 und 91,121. Er liegt auf dem Gebiet der oberfränkischen Stadt Bad Staffelstein und ist die südlichste Röhre der 106 km langen Neubaustrecke.
Das Bauwerk ist der drittlängste Tunnel der Strecke und ihr längster in Bayern. Es gehört zum südlichsten Bauabschnitt der Neubaustrecke. Zusammen mit einem Bahndamm, der 219 m langen Mainbrücke Wiesen, einer 88 m langen Brücke über Flutmulden des Mains, der Eisenbahnüberführung Stadelbachbrücke, einer weiteren Eisenbahnüberführung und einer Straßenüberführung wurden mehr als 140 Millionen Euro investiert.
- 1 2 Schüßler-Plan: Streckenprospekt Neubaustrecke VDE 8.1 Breitengüßbach–Erfurt. Herausgegeben von DB Netz AG Regionalbereich Südost. Stand 1. Juni 2017. S. 141 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )
- ↑
- ↑ Längster Tunnel in Bayern und südlichster des Projekts angeschlagen ( vom 22. Oktober 2010 im Internet Archive) vom 7. Juli 2010.
- 1 2 DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Anschlagfeier für Tunnel Eierberge der Eisenbahn-Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt-Leipzig/Halle. Presseinformation vom 7. Juli 2010.
- ↑ Und dann hat's Rummms gemacht. In: Neue Presse Coburg, 8. Juli 2010