Unabhängigkeitskriege in Venezuela
Die Unabhängigkeitskriege in Venezuela waren ein Teil der südamerikanischen Unabhängigkeitskriege von 1810 bis 1823. Ziel der bewaffneten Kämpfe war die Loslösung des Generalkapitanats Venezuela vom kolonialen Mutterland Spanien. Zu Grenzen und Bevölkerung siehe Bevölkerung der iberischen Kolonien in Südamerika am Ende der Kolonialzeit.
Mit inbegriffen ist der Bürgerkrieg, bei dem sich monarchistische Anhänger des Königs Ferdinand VII. von Spanien gegen die von der Französischen Revolution angeregten Verfechter der Republik, die üblicherweise als Patrioten bezeichnet werden, kämpften. Wichtigster Anführer der Patrioten war Simón Bolívar.