Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben

Film
Titel Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben
Originaltitel ลุงบุญมีระลึกชาติ (Lung Boonmee raluek chat)
Produktionsland Thailand, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, Spanien
Originalsprache Thailändisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 113 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Apichatpong Weerasethakul
Drehbuch Apichatpong Weerasethakul
Produktion Simon Field, Keith Griffiths, Charles de Meaux, Apichatpong Weerasethakul
Kamera Sayombhu Mukdeeprom
Schnitt Lee Chatametikool
Besetzung
  • Thanapat Saisaymar: Onkel Boonmee
  • Jenjira Pongpas: Jen, seine Schwester
  • Sakda Kaewbuadee: Tong, sein Neffe
  • Natthakarn Aphaiwonk: Huay, seine Frau
  • Geerasak Kulhong: Boonsong, sein Sohn

Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben (Thai: ลุงบุญมีระลึกชาติ / Lung Bunmi raluek chat – Aussprache: [lung bunmiː rálɯ́k t͡ɕʰâːt]; englischsprachiger Festivaltitel: Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives) ist ein Spielfilm des thailändischen Regisseurs Apichatpong Weerasethakul aus dem Jahr 2010. Der Fantasyfilm hat die Seelenwanderung zum Thema und erzählt von einem Mann (gespielt vom Laiendarsteller Thanapat Saisaymar), der sich zum Sterben in einem Haus am Rande eines Waldes niederlässt, wo er Besuch von den Geistern seiner verstorbenen Verwandten erhält. Es handelt sich um den letzten Teil des „Primitive Project“, aus dem der Kurzfilm A Letter to Uncle Boonmee, mehrere Installationen und eine Fotosammlung hervorgingen.

Der Film wurde im Rahmen des Wettbewerbs der 63. Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt, wo er die Goldene Palme erhielt. Ein regulärer Kinostart in Deutschland erfolgte am 30. September 2010.

  1. vgl. Zum Sterben in den Dschungel (Memento des Originals vom 2. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei arte.tv, 21. Mai 2010 (aufgerufen am 23. Mai 2010)
  2. vgl. Release dates in der Internet Movie Database (aufgerufen am 23. Oktober 2010)