Universität Aix-Marseille

Université d’Aix-Marseille
Universität Aix-Marseille
Gründung 2011
Ort Aix-en-Provence, Marseille
Land Frankreich Frankreich
Präsident Berland Yvon
Studierende 74.000
Mitarbeiter 7.680
Netzwerke DFH
Website www.univ-amu.fr

Die Universität Aix-Marseille (französisch Université d’Aix-Marseille oder Aix-Marseille Université, Abkürzung AMU) ist eine Hochschule in Südfrankreich und eine der größten frankophonen Universitäten. Die Gründung erfolgte am 24. August 2011 durch den Zusammenschluss dreier bereits zuvor bestehender Universitäten. Die universitären Einrichtungen befinden sich größtenteils in den Städten Aix-en-Provence und Marseille (zugleich Sitz [Jardin du Pharo]).

Die Universität ist auf fünf Hauptcampus in Aix-en-Provence und Marseille verteilt. Neben den Hauptcampus besitzt und betreibt die AMU Einrichtungen in Arles, Aubagne, Avignon, Digne-les-Bains, Gap, La Ciotat, Lambesc und Salon-de-Provence. Der Hauptsitz der Universität befindet sich im 7. Arrondissement von Marseille.

Die AMU hat viele bemerkenswerte Absolventen in den Bereichen Recht, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst hervorgebracht. Bis heute zählen fünf Nobelpreisträger zu den Absolventen und Dozenten der AMU, sowie ein zweifacher Pulitzer-Preisträger, vier César-Preisträger, mehrere Staats- und Regierungschefs, Parlamentspräsidenten, Minister, Botschafter und Mitglieder der konstituierenden Akademien des Institut de France.

  1. Portrait of the President of AMU, www.univ-amu.fr
  2. Aix-Marseille Université (franz. und engl.; PDF-Datei)
  3. Erlass zur Gründung der Universität (franz.)
  4. Aix-Marseilles Université – WHED – IAU's World Higher Education Database. In: whed.net. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  5. Réunion interministérielle sur Marseille: cinq propositions pour les étudiants. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  6. Frederic Mistral – Biography. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  7. René Cassin – Facts. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  8. Jean-Marie Gustave Le Clézio – Bio-bibliography. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  9. Sheldon Glashow – Biographical. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  10. Pierre Agostini – Biography
  11. Jean-Louis Trintignant. In: IMDb. Abgerufen am 21. Juni 2015. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  12. Canal+: Philippe Faucon. In: Canalplus.fr. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.