Unterer Pfauenteich
| Unterer Pfauenteich | |||
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| Unterer Pfauenteich | |||
| Lage | Clausthal-Zellerfeld, Landkreis Goslar, Niedersachsen, Deutschland | ||
| Zuflüsse | Zellbach | ||
| Abfluss | Zellbach → Innerste → Leine → Aller → Weser → Nordsee | ||
| Größere Städte in der Nähe | Clausthal-Zellerfeld | ||
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| Koordinaten | 51° 48′ 11″ N, 10° 21′ 40″ O | ||
| Daten zum Bauwerk | |||
| Sperrentyp | Staudamm | ||
| Bauzeit | vor 1661 oder 1551 | ||
| Höhe über Talsohle | 8,94 m | ||
| Höhe über Gewässersohle | 7,21 | ||
| Höhe der Bauwerkskrone | 569,17 m+NN | ||
| Kronenlänge | 301 m | ||
| Daten zum Stausee | |||
| Höhenlage (bei Stauziel) | 567,70 m+NN | ||
| Gesamtstauraum | 273.000 m³ | ||
| Einzugsgebiet | 2,53 km² | ||
| Bemessungshochwasser | 2,86 m³/s | ||
Der Untere Pfauenteich ist eine historische Talsperre östlich von Clausthal-Zellerfeld. Er wurde im Zusammenhang mit dem Oberharzer Wasserregal von Oberharzer Bergleuten im 16. oder 17. Jahrhundert angelegt. Heute hat er noch eine Funktion als Hochwasserschutzteich für die Stadt Clausthal-Zellerfeld. Wie alle Bauwerke des Oberharzer Wasserregals ist auch der Untere Pfauenteich seit dem Jahr 2010 Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft.
- ↑ Hugo Hase: Kunstbauten alter Wasserwirtschaft im Oberharz (5. Auflage, Clausthal-Zellerfeld 1985), S. 14
- 1 2 3 4 5 6 Martin Schmidt: Die Wasserwirtschaft des Oberharzer Bergbaus. In: Schriftenreihe der Frontinus-Gesellschaft e. V. 3., ergänzte Auflage. Heft 13. Harzwasserwerke, Hildesheim 2002, ISBN 3-00-009609-4.