Vámonos con Pancho Villa
| Film | |
| Titel | Vámonos con Pancho Villa |
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| Produktionsland | Mexiko |
| Originalsprache | Spanisch |
| Erscheinungsjahr | 1936 |
| Länge | 92 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Fernando de Fuentes |
| Drehbuch | Fernando de Fuentes Xavier Villaurrutia |
| Produktion | Alberto J. Pani |
| Musik | Silvestre Revueltas |
| Kamera | Gabriel Figueroa Jack Draper |
| Schnitt | Joseph Noriega |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Vámonos con Pancho Villa ist ein mexikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1936, der vom Regisseur Fernando de Fuentes gedreht wurde. Der Film erzählt die Geschichte von einer Gruppe von Freunden, die sich Pancho Villa in dessen Kampf anschließt. Im Laufe der Zeit sterben alle aufgrund der harten Kämpfe und des mangelnden Interesses von Pancho Villa an seinen Männern, nur einer kehrt wieder nach Hause zurück. De Fuentes behandelt in diesem Film die Grausamkeit der Revolution und enthält sich einer Glorifizierung, wie sie in vielen weiteren filmischen Bearbeitung der Thematik zum Ausdruck kommen sollte. Die Produktion des Filmes durch das neugegründete Studio Cinematográfico Latino Americana wurde vom Staat stark gefördert und war die bis dahin teuerste in Mexiko. Nach Abschluss der Dreharbeiten stand das Studio vor dem Konkurs und der Staat sprang für die Schulden ein. Der Film konnte kein großes Publikumsinteresse auf sich ziehen, erst mit der Zeit stieg das Interesse an ihm. Nun gilt Vámonos con Pancho Villa als ein Meisterwerk des Mexikanischen Films.