Völkergewohnheitsrecht

Völkergewohnheitsrecht ist eine Form ungeschriebenen Völkerrechts, das durch allgemeine Übung, getragen von der Überzeugung der rechtlichen Verbindlichkeit der Norm, entsteht.

  1. Niels Petersen: Der Wandel des ungeschriebenen Völkerrechts im Zuge der Konstitutionalisierung. In: Archiv des Völkerrechts. Band 46, Nr. 4, 2008, JSTOR:40800231: „Umstritten ist jedoch insbesondere die Reichweite der Quellen des ungeschriebenen Rechts ([Art. 38 (1)] lit. b und c [des IGH-Statuts]).“