z/VM
| z/VM | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entwickler | IBM |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Aktuelle Version | 7.2.0 (18. September 2020) |
| Programmiersprache | Assemblersprache |
| Lizenz | 1972–1986 Open source, 1977–heute Closed source |
| www.vm.ibm.com | |
z/VM ist ein Betriebssystem für z Systems. Es dient dazu, virtuelle Maschinen auf dem Großrechner zu erzeugen, zu verwalten und parallel zu betreiben. Die Ahnenreihe von z/VM reicht über eine erste offizielle Veröffentlichung für S/370 im August 1972 bis zum CP/CMS der 1960er Jahre zurück. Der Hypervisor in z/VM heißt Control Program (CP). Mit ihm erfolgte die erste Implementierung virtueller Maschinen.
z/VM ist für ein breites Nutzungsspektrum geeignet:
- Endanwender mit einem textorientieren Arbeitsplatz;
- Systementwickler mit einer breiten Palette von Entwicklungswerkzeugen von Assembler bis zu Hochsprachen;
- Dienstleister, da die heutigen Großrechner ein paar hundert bis tausend virtuelle Maschinen gleichzeitig bereitstellen können. Unter z/VM kann eine (fast) beliebige Anzahl von Linux-Instanzen auf einem Großrechner betrieben werden.
- 1 2 Bill Bitner, Susan Greenlee: z/VM – A Brief Review of Its 40 Year History. (PDF; 95 KB) IBM, 2012, abgerufen am 23. September 2024.
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- ↑ Control Program (CP). In: z/VM V6R3 Library. IBM, Dezember 2015, abgerufen am 23. September 2024.
- ↑ Melinda Varian: VM and the VM Community: Past, Present, and Future. (PDF; 183 KB) August 1997, abgerufen am 23. September 2024.