VSV Unihockey
| VSV Unihockey | |||
| Voller Name | VSV Unihockey | ||
| Ort | Villach | ||
| Gegründet | 2003 | ||
| Vereinsfarben | Blau-weiß | ||
| Stadion | Ballspielhalle St. Martin | ||
| Plätze | 500 | ||
| Präsident | Stefan Rainer | ||
| Trainer | Sami Aalto | ||
| Homepage | vsv-unihockey.at | ||
| Liga | IFL (Herren) W-IFL (Damen) | ||
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Der VSV Unihockey ist ein österreichischer Unihockeyverein aus Villach und der Nachfolgeverein der 1997 gegründeten Carinthian Flyers Villach. Unter diesem Namen spielte damals die Floorball-Sektion des SC Völkendorf. Seit 2003 besteht der VSV Unihockey als eigenständiger Verein.
Mit elf Staatsmeisterschaften, zuletzt in der Saison 2020/21, ist der VSV Unihockey der erfolgreichste Verein im österreichischen Herren-Unihockey. Aktuell spielt die Herren-Mannschaft in der International Floorball League (IFL) und nimmt an den Play-offs zur Österreichischen Staatsmeisterschaft teil.
Im Juniorenbereich gehört der VSV Unihockey mit 25 Meistertiteln ebenfalls zu den erfolgreichsten Teams des Landes, wobei es in der überwiegenden Mehrheit der Endspiele zu einem Aufeinandertreffen mit dem Kärntner Rivalen KAC Floorball gekommen ist.
Die Damen-Mannschaft spielt seit der Saison 2025/26 in der Bundesliga, die in diesem Jahr aufgrund des internationalen Teilnehmerfeldes unter der Bezeichnung W-IFL ausgetragen wird. Das Damen- und Mädchenunihockey spielte im Verein lange Zeit nur eine stark untergeordnete Rolle. Im September 2025 wechselten mit der A-Nationalspielerin Eleni Huber sowie den U19-Nationalspielerinnen Marie Bellina, Alina Hinum und Lina Heber allerdings gleich vier namhafte Spielerinnen vom KAC Floorball zu den Villachern.