Freunde der Nationalgalerie

Freunde der Nationalgalerie
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1929 / 1977
Sitz Berlin
Vorläufer Verein der Freunde der Nationalgalerie
Zweck Förderung von Kunst und Kultur
Vorsitz Christian Kohorst
Website freunde-der-nationalgalerie.de

Der 1977 wiederbegründete Verein Freunde der Nationalgalerie e. V. (vormals Verein der Freunde der Nationalgalerie e. V.) ist ein gemeinnütziger Verein, der den Zweck verfolgt, die Nationalgalerie in Berlin nachhaltig zu fördern und an ihrem weiteren Aufbau mitzuwirken. Er ist der unmittelbare Nachfolger des „Vereins der Freunde der Nationalgalerie“, der 1929 in Berlin gegründet wurde und dessen Aktivitäten im Zweiten Weltkrieg eingestellt wurden. Derzeit hat der Verein rund 1.500 Mitglieder. Vorsitzende ist seit 2023 der Unternehmer Christian Kohorst. Bekannt geworden ist der Verein vor allem durch die Umsetzung der Ausstellungen „Das MoMA in Berlin“ (2004) und „Die schönsten Franzosen kommen aus New York“ (2007) in der Neuen Nationalgalerie unter dem Vorsitzenden Peter Raue. Der Verein ist Träger des Preis der Nationalgalerie und des Förderpreis für Filmkunst. Die Mitgliedschaft ist besonders selektiv: sie erfordert neben einem von zwei Bürgen unterstützten Aufnahmeauftrag die Aufnahme durch den Vorstand.

  1. Die Geschichte der Freunde - Von der Geburt bis zur Wiedergeburt des Fördervereins. Freunde der Nationalgalerie e.V., archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Februar 2017; abgerufen am 6. Juni 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Informationen zur Wahl des Vorsitzenden Christian Kohorst auf der Website der Freunde der Nationalgalerie