Verpeilspitze
| Verpeilspitze | ||
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| Verpeilspitze von der Parstleswand | ||
| Höhe | 3423 m ü. A. | |
| Lage | Tirol, Österreich | |
| Gebirge | Ötztaler Alpen | |
| Dominanz | 1,6 km → Watzespitze | |
| Schartenhöhe | 403 m ↓ Schneeiges Madatschjoch | |
| Koordinaten | 47° 0′ 12″ N, 10° 48′ 18″ O | |
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| Erstbesteigung | 4. September 1886 durch Theodor Petersen und Anna Voigt, geführt durch Stefan Kirschner, Johann Penz und Johann Praxmarer | |
| Normalweg | Von Südwesten und über den Südostgrat (II) | |
Die Verpeilspitze ist ein 3423 m ü. A. hoher, schroffer Berg im Kaunergrat zwischen Kaunertal und Pitztal und liegt nördlich der Kaunergrathütte sowie südlich des Verpeiljochs (auch Neururer Joch). Vom Gipfel ziehen lange Grate nach Westen und Norden. Der Südostgrat, über den der einfachste Anstieg erfolgt, biegt nach weniger als einem Kilometer nach Osten zur Parstleswand ab. Nach Nordwesten, Südwesten und Osten zeigt der Gipfel steile Wände und Flanken. In der Ostflanke befindet sich der heute in zwei Teile zerfallene Neururer Ferner. Der Name Verpeilspitze stammt aus dem Rätoromanischen und hängt mit der versteckten Lage des Berges zusammen (rätoromanisch verpeil für „verriegelt/versperrt“).
- ↑ Clem Clements, Jonathan de Ferranti, Eberhard Jurgalski, Mark Trengove: The 3000 m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150 m of prominence, Oktober 2011, S. 8.
- ↑ Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Verpeilspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000).
- ↑ Grenzwertiger Aufstieg im Pitztal. Abgerufen am 17. November 2024.