Vier-Elemente-Lehre
Nach der von der Antike bis in die Frühneuzeit maßgebliche Vier-Elemente-Lehre (auch Vierelementelehre) besteht alles Sein in bestimmten Mischungsverhältnissen aus vier Urstoffen bzw. Grundelementen: „Erde“, „Wasser“, „Luft“ und „Feuer“ als Prinzipien des Festen, des Flüssigen, des Gasförmigen und des glühend Verzehrenden.
- ↑ Digitalisat.
- ↑ Bernhard D. Haage, Wolfgang Wegner: Medizin in der griechischen und römischen Antike. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 915–920, hier: S. 915–916 (Die Elementenlehre).