Vier Fliegen auf grauem Samt

Film
Titel Vier Fliegen auf grauem Samt
Originaltitel Quattro mosche di velluto grigio
Produktionsland Italien, Frankreich
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1971
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Dario Argento
Drehbuch Dario Argento,
Luigi Cozzi,
Mario Foglietti
Produktion Salvatore Argento
Musik Ennio Morricone
Kamera Franco Di Giacomo
Schnitt Françoise Bonnot
Besetzung
  • Michael Brandon: Roberto Tobias
  • Mimsy Farmer: Nina Tobias
  • Jean Pierre Marielle: Gianni Arrosio
  • Aldo Bufi Ladi: Pathologe
  • Calisto Calisti: Carlo Marosi
  • Marisa Fabbri: Amelia, Haushälterin
  • Oreste Lionello: „Professor“
  • Fabrizio Moroni: Mirko, Bandmitglied
  • Corrado Olmi: Portier
  • Stefano Satta Flores: Andrea
  • Costanza Spada: Maria Pia
  • Francine Racette: Dalia, Ninas Cousine
  • Bud Spencer: „God“ Gottfried / Diomede
  • Dante Cleri: Kunstverständiger
  • Guerrino Crivello: Rambaldi, der Nachbar
  • Gildo Di Marco: Postbote
  • Tom Felleghy: Polizist
  • Leopoldo Migliori
  • Fulvio Mingozzi: Angestellter im Musikstudio
  • Stefano Oppedisano: junger Mann an der Mauer
  • Pino Patti: Ausstellungsbesucher
  • Ada Pometti (nur gelistet)
  • Jacques Stanys: Psychiater
Synchronisation
Chronologie

Vier Fliegen auf grauem Samt (Originaltitel: Quattro mosche di velluto grigio) ist ein dem Giallo zugehöriger italienisch-französischer Psychothriller aus dem Jahr 1971. Der Kriminalfilm ist der dritte abendfüllende Spielfilm des italienischen Regisseurs Dario Argento, der gemeinsam mit Luigi Cozzi und Mario Foglietti das Drehbuch nach einer zuvor von ihm verfassten Geschichte schrieb.

Argentos Film wird oft als dritter Teil einer losen „Tier-Trilogie“ angesehen, die 1969 mit Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe ihren Anfang nahm und 1971 mit Die neunschwänzige Katze fortgesetzt wurde. Obwohl die Verfilmungen inhaltlich nicht zusammenhängen, beruhen sie doch alle drei auf einem speziellen, (im Original) titelgebenden Tier, das stets der Schlüssel zur Aufklärung eines Geheimnisses ist. In Deutschland wurden die ersten beiden Teile zudem als Bryan-Edgar-Wallace-Filme vermarktet. Auf Grund seiner Zugehörigkeit zur „Tier-Trilogie“ wird Vier Fliegen auf grauem Samt mitunter der Vollständigkeit halber auch als Teil dieser Filmreihe genannt, obwohl er nie offiziell als solcher vermarktet wurde.

In Deutschland wurde der Film erstmals am 19. Mai 1972 veröffentlicht.

  1. Schnittberichte